Vancouver: Der Ruskin Dam aus der Luft

Vancouver: Der Ruskin Dam aus der Luft

Die Baustelle des Ruskin Dam in der Nähe von Vancouver als Little Planet
Für Hochtief einmal um die Welt, nächster Teil. Nach unserem Shooting in Seattle ging es weiter gen Norden, ins kanadische Vancouver.

Dort wird derzeit der aus dem Jahr 1930 stammende Ruskin Dam erneuert und ausgebaut.

Wir kamen an einem Samstag an, macht aber nichts, gearbeitet wurde trotzdem. Nur war das Wetter ziemlich mies… weswegen wir dann am Sonntag gleich noch mal hingefahren sind. Eigentlich immer noch mieses Wetter. Aber man kann es ja mal probieren… und hoppla, für eine halbe Stunde reist die Wolkendecke auf. Ab in die Luft, Aufnahmen gemacht, gelandet… und es zog wieder zu. Nennt man das das Glück der Tüchtigen?

Sehr fürsorglich: Man soll am Staudamm nicht baden gehen. Nett, danke, hätten wir sonst glatt gemacht.
Unser toller Begleiter vor Ort: Rick Morrison. Vielen Dank!
Unterhalb des Staudamms war gerade absolute Hochsaison. Die Lachse waren angekommen, um zu laichen. Hunderte. Tausende. Und mit ihnen ungezählte Angler. Aber seht einfach selbst…

Wirklich krass war, wie viele tote Lachse da am Ufer rumlagen. Die laichen, und dann sterben sie. Wenn man so etwas noch nie gesehen hat, ist es erst mal ziemlich schockierend. Aber gut, das geht seit Jahrtausenden so, wird schon für was gut sein.

Wir waren dann noch 3 weitere Tage in der wirklich beeindruckenden, toll gelegenen Stadt Vancouver. Und dann ging es, spät in der Nacht, weiter über den ganz grossen Teich. Nach Down Under. Dazu demnächst mehr…
Am letzten Tag in Vancouver: Bei einer Schlauchboot-Tour sehen wir Buckelwale aus nächster Nähe. Was für ein toller Abschluss des Vancouver-Besuchs!

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